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Qualitätsmanagement

Die kollegiale Führung (Ärztliche Leitung, Pflegedienstleitung, Verwaltungsleitung) definiert für ihre jeweiligen Bereiche Qualitätsziele, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Diese Qualitätsziele sind messbar und nachvollziehbar. Sie orientieren sich an den 43 Qualitätsanforderungen der AUVA und stehen im Einklang mit dem Leitbild und den Führungsgrundsätzen.

 

Unsere Qualitätsmanagerin ist als Stabstelle eingesetzt, um die Kollegiale Führung zu beraten und zu unterstützen. Sie wird von der Qualitätssicherungskommission - einem elfköpfigen interdisziplinären Team, das ein zusätzlicher Garant für die Umsetzung der Qualitätsanforderungen ist - unterstützt.

 

Qualitätsmanagement ist als kontinuierlicher Verbesserungsprozess zu verstehen. Arbeitsabläufe werden mithilfe des PDCA Zyklus (Plan-Do-Check-Act Zyklus) analysiert, um Verbesserungspotenziale erkennen zu können. Zu den Aufgaben des Qualitätsmanagements gehört es, entsprechende Ziele zu formulieren, sinnvolle Maßnahmen zu setzen, die Ergebnisse zu analysieren und zu evaluieren.

 

Graphische Darstellung des PDCA Zyklus (copyright: Vinzenz Weidenhofer)


Einen wichtigen Teil unseres Qualitätsmanagements bildet ein strukturiertes Fehlermanagement zur Optimierung der Patientenversorgung. Wie in den anderen Einrichtungen der AUVA nutzen auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das CIRPS (Critical Incident Reporting and Prevention System), um mögliche Fehlerquellen aufzuzeigen und so die Sicherheit der Patientinnen und Patienten zu optimieren.

 

CIRPS Logo

Neben der Sicherstellung des hohen Qualitätsstandards für unsere Patientinnen und Patienten ist die Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung ein weiteres Grundprinzip des Qualitätsmanagements. Ständige Entwicklung und Verbesserung sind uns besondere Anliegen.